| SEYA |
| Von Heiligen und Engeln |
| Teil 4 |
| Als ich erwachte, lag ich in
einem großen weichen Bett. Einem Doppelbett. Und ich lag nicht allein darin. Neben mir lag der Fremde. Sein Gesicht konnte ich jetzt genauer betrachten und ich fand ihn ganz ansehnlich. Für diesen Satz werde ich wahrscheinlich zu büßen haben. Aber ich konnte mich beim besten Willen nicht daran erinnern, ihn jemals in meinem Leben gesehen zu haben. Das nächste, was ich feststellte, war, dass ich keinerlei Kleidung mehr trug. Wirklich, nicht ein Stück. Auch der Fremde neben mir trug nichts außer einer Bettdecke. Nach einiger Zeit, in der ich zwischen Scham, Zorn und dann Gleichmut schwankte, entschied ich mich für Gleichmut. Ich hatte mein Vorhaben, mich dieses Lebens zu entledigen, noch nicht wirklich aufgegeben. Also war dieses Zwischenspiel ohne Bedeutung. Aber ich wollte gern herausfinden, warum dieser Mann mich kannte, und wie er sagte, liebte. Also wartete ich, dass er aufwachen würde. Da er sich nach einer Weile, die mir zu lang wurde, noch immer nicht rührte, rüttelte ich leicht an ihm. Im nächsten Augenblick fand ich mich in seiner Umarmung wieder und er kuschelte sich eng an mich. Aufgewacht war er dabei überhaupt nicht und ich bemerkte, dass er wirklich nichts anhatte. Und ich auch nicht, wie schon erwähnt, aber abrupt wieder ins Gedächtnis gerufen. Ich räusperte mich verlegen und schien damit endlich die gewünschte Reaktion zu erreichen. Mich blinzelten die mir mittlerweile schon bekannten blaugrünen Augen an und mir wurde ein verschlafenes ‚Guten Morgen' gewünscht. Ich schluckte und verwünschte meine Röte, die in meinem Gesicht erst einmal einen festen Platz eingenommen hatte. "Noch immer so schüchtern." murmelte mein Bettnachbar und stahl mir im Aufstehen einen Kuss. "Was willst du frühstücken?" Die erste Frage des Tages und sie erforderte eine Entscheidung. Darin mit eingeschlossen auch die Entscheidung, ob ich länger blieb, denn der Fremde ging scheinbar davon aus. Was glaubte er eigentlich, wer er war? Waren wir verheiratet oder lebten wir schon seit ewigen Zeiten zusammen? Mit einem Mal hatte ich keine Lust mehr auf irgendetwas. Nicht nachdenken und den Tag einfach vergessen und am besten die Nacht gleich mit. Ich zog die Decke über mich, raffte sie mir unter die Achseln und drehte mich um. Er konnte mir gestohlen bleiben. Er hatte mich hierher geschleppt, dann wollte ich mich zumindest einmal richtig ausruhen. Auf der Straße würde ich früh genug wieder stehen. War ich jetzt eigentlich ein Stricher? Mir egal! Nun gut. Ich gebe zu, ich war beleidigt und ich ... ich schmollte; ist glaube ich, der richtige Ausdruck. Ich hörte ihn in meinem Rücken lachen und Sie werden es nicht glauben. Es jagte mir einen Schauer ein. Warum, wusste ich nicht. Aber irgendetwas Bekanntes wurde dabei in mir berührt. Ich hörte noch, wie er das Schlafzimmer verließ. Frustriert schloss ich die Augen. Ich musste eingeschlafen sein, obwohl ich eigentlich nicht wirklich müde war. Aber vielleicht lag es auch daran, dass ich mich irgendwie sicher fühlte. So sicher, wie schon lange nicht mehr. Leises Klappern und Klirren von Porzellanservice und Besteck, ein Geruch von frischgebrühten Kaffee und der warme, weiche Duft von frischen Brötchen weckte mich. Unsicher, nicht einer Halluzination aufzuliegen, drehte ich mich um und schaute in das heitere Gesicht meines Gastgebers, vielleicht auch Retters, der Nacht und dieses Morgens. "Jetzt vielleicht doch etwas frühstücken?" Er zuckte dabei leicht mit den Schultern, als ob er sich für etwas entschuldigen müsste. Eigentlich lag es wohl eher bei mir, so etwas zu tun. Aber ich war an diesem Morgen störrisch. Mein Hunger verbat mir aber, meinen Stolz in Sachen Frühstück entscheiden zu lassen. Ich ließ es mir schmecken und machte damit meinem Retter sichtlich Freude. Er entspannte sich und griff auch zu. Mir entging die rote Rose nicht, die das Tablett schmückte; ging aber nicht darauf ein. Okay! Er kannte mich. Er liebte mich. Aber bei mir war nichts vorhanden, dass eine entsprechende Resonanz hervorbrachte. Es wurde Zeit, ein paar Fragen zu stellen. Nach dem Essen! "Ich weiß, dass du genug Fragen hast. Können wir die etwas verschieben?" begann er, bevor ich auch nur ein Wort gesagt hatte. Er musste es mir angesehen haben. Es war eigentlich auch natürlich, dass sich diese Fragen stellten. Insofern ... "Eine Frage bleibt aber noch und die kann nicht warten." knurrte ich halblaut. "Und die wäre?", "Wo sind meine Sachen?" Wieder dieses Lachen. Es machte mich traurig. Ich hätte weinen mögen. Ich habe nie geweint. Auch nicht, als ich den Deckel geschlossen hatte. Aber jetzt stand ich kurz davor, genau so etwas zu tun. Ich biss mir auf die Lippen. Ihm entging die Reaktion nicht und ich weiß nicht, ob er sie richtig deutete. Er zog mich zu sich und umarmte mich. Selbstverständlich in der Geste und vollkommen vertraut. Ich zitterte wie Espenlaub. Was ging hier vor? Ich verstand überhaupt nicht... "Vielleicht wird es Zeit, dass du loslässt, Philip!" Ich stieß ihn von mir, als hätte ich mich verbrannt. Gehetzt schaute ich ihn an. Ich wusste, dass er meinen Namen kannte. Aber was wusste er noch? Ich schlug die Hand weg, die nach mir griff. Hastig raffte ich die Bettdecke und entfloh dem Bett. Panisch suchte ich nach meinen Sachen. "Wenn du etwas zum Anziehen suchst, bediene dich am Schrank. Hinter der linken Schranktür befinden sich Sachen in deiner Größe. Das Bad ist den Flur entlang rechts die dritte Tür." Sah ich Enttäuschung in seinen Augen? Ich hatte dafür keine Geduld. Ich wollte nur diesem unheimlichen Mann entkommen und er schien mich nicht aufhalten zu wollen. Ich nahm die Offerte an und suchte mir willkürlich irgendwelche Sachen aus. Ich nahm weder wahr, dass die Wohnung den Stil eines Penthouses hatte, nicht dass die Kleidung mir exakt passte, nicht seinen Blick, den er mir hinterher warf und einiges mehr. Als ich meine Schuhe suchte, fand ich neben der Tür ein Paar nagelneue Schuhe, die meiner Größe entsprach. Ein Mantel baumelte vor meiner Nase und der Fremde hielt ihn mir auf. Es war nicht mein Mantel. Nichts, was ich trug, stammte von mir. Ehe ich jedoch zur Tür hinausstürmen konnte, die er mir wies, fand ich mich an der Wand daneben festgenagelt wieder. "Ich möchte nur eines von dir: Gib mir eine Chance, Philip!" Ein fast flehender Kuss besiegelt seine Bitte, dann war ich frei und fand mich nach einem halsbrecherischen Treppenrennen auf der Straße wieder. Ich warf keinen Blick zurück. Schlug nur den Kragen meines Mantels hoch und verschwand. Als ich endlich wieder zur Besinnung kam, registrierte ich, mit was ich hier ausstaffiert worden war. Ich gebe zu, ich war noch nie sehr markenfest. Doch die Kleidung, die ich trug, stammte direkt von einem der nobelsten Herrenausstatter. Der Regen perlte von dem Mantel ab und wärmte mich einfach wunderbar. Er war, wie alles, was ich trug, nagelneu. Vollkommen ungetragen. Dasselbe galt für meine Schuhe. Etwas Schweres schlug mir gegen die Brust und nach einem kurzen Suchen im Inneren, fand ich in der Innentasche ein kleines, voll geladenes Handy, eine Geldspange mit Geldscheinen und einen Zettel. ‚Die Nummer ist eingespeichert. Doch ich kann Dich nicht zwingen, mich anzurufen. Die Sachen gehören Dir, wie alles andere auch. Wenn Du Deine Fragen doch noch beantwortet haben willst, dann können wir uns irgendwo treffen. Christian' Ich musste mich setzen. Da formte sich eine seltsame Idee. Irgendwie kam mir das seltsam geplant vor. War ich hier einem Verrückten begegnet? Ich lese eigentlich nicht solche Zeitungen, aber sie können einen ein wenig in allzu kalten Nächten den Wind vom Leib halten. Beim besten Willen, es ist unmöglich die Überschriften zu ignorieren. In mir baute sich das Bild eines Psychopathen mit einer Axt auf. Unwillig schüttelte ich den Kopf. Das machte irgendwie wenig Sinn. Man kleidete seine Opfer nicht ein feinstes Kaschmir, um sie dann blutig niederzumetzeln. Zumindest glaubte ich das. Aber was wusste ich von den Abgründen der menschlichen Seele. Ich wanderte noch den ganzen Tag umher, unschlüssig, wohin ich meine Schritte lenken sollte. Ich hatte mich noch nie so heimatlos gefühlt, absolut einsam und alleingelassen. In meinen zerrissenen Sachen wäre ich einfach nur stumpfsinnig durch die Gegend gelaufen, doch diese feinen Designerstücke trennten mich von der Straße und deren Bewohnern. Müde und zerschlagen setzte ich mich in ein Café. Ich war noch nie in einem Café gewesen, also studierte ich mit großem Interesse die Karte. Sofort wuselte ein dienstfertiger Kellner um mich herum. Ich hatte keine Ahnung, was ich bestellen sollte. "Zwei Latte Machiatto und zwei belegte Baguette´s mit Käse." Erschrocken wollte ich vom Stuhl hochspringen, wurde jedoch bestimmt wieder zurückgedrängt. "Es ist Zufall. Ich bin dir nicht gefolgt. Auch wenn du mir nicht glauben wirst. Entschuldige meine Eigenmächtigkeit, du sahst aber nicht so aus, als ob du wüsstest, was du bestellen kannst." Mein Retter Christian, wie er selbst geschrieben hatte, setzte sich mir gegenüber hin. Er sah nicht sehr glücklich aus, eher schienen ihn große Sorgen zu bedrücken. Ob ich der Grund dafür war? Ich sollte mich nicht so wichtig nehmen... "Aber ich denke, ich kann die Gelegenheit wahrnehmen, dir ein paar Sachen zu erklären. Wenn du mir aber den Gefallen tun würdest, nicht laut zu schreien oder zu rufen, wäre ich sehr froh. Das ,was ich dir erzähle werde, wird dir vielleicht nicht gefallen." Ich nickte ihm nur zu, da ich noch immer sprachlos war. Der Kellner brachte das Bestellte. Hungrig biss ich in das französische Weißbrot. Es war köstlich. Auch der Kaffee war gut. Warum ich mich in dieser Situation an Nebensächlichkeiten aufhielt, muss ich meiner Nervosität zurechnen. Aber Christian ging es nicht sehr viel besser. Da er reden musste, konnte er sich noch nicht einmal mit Essen ablenken. So nahm er nur einen kleinen Schluck vom Kaffee und begann dann leise zu erzählen. Mir blieb der Bissen im Hals stecken, da mein Mund plötzlich so trocken wurde. Ich verschluckte mich heftig und rang nach Luft. Schnell war er um den Tisch und verhalf mir wieder zu Atem. Rot im Gesicht und noch immer außer Fassung starrte ich ihn an. Mechanisch kaute ich das letzte Stück des Brotes und schluckte. Doch diesem Vorgang galt nicht meine Aufmerksamkeit. Christian beugte sich leicht zu mir runter und flüsterte mir etwas ins Ohr, dann spürte ich etwas warmes Feuchtes, dass meiner Ohrwindungen folgte. Ich rührte mich nicht. Nur jetzt war ich blass. Mir brach der Schweiß aus und die Welt um mich herum begann sich zu drehen. Ich verlor gnadenlos. Dunkelheit bemächtigte sich meiner und ich hörte ihn nur noch verzweifelt meinen Namen rufen. Wollen Sie erst wissen, wie und wo ich zu mir kam oder das, was mir Christian erzählte hatte? Hätte ich mir auch denken können. Also. So wie ich das verstanden habe und ich habe davon nicht sehr viel Ahnung, war folgendes passiert: Die 7 Tage 100 Jahre zuvor hatte er einen folgenschweren Entschluss gefasst. Er wollte nicht mehr danach suchen, wie er die Ruhephasen beenden konnte. Er wollte sterben. Michael war nur noch aufgewacht, um einen Weg zu finden, sich von diesem Dasein zu befreien. Womit er nicht gerechnet hatte, war, dass er sich noch einmal verlieben würde. Dies machte es ihm schwer. Sehr schwer. In der Nacht, als ich ihn nicht begleiten durfte, hatte er einige Dinge abgeändert. Er wusste nicht, ob es ihm gelingen würde. Er wusste nur eines: Ihm würde es gelingen die Bindungen seines Geistes, seiner Seele von seinem Körper zu lösen. Der Rest verblieb der Spekulation. Ich würde es, wäre ich ein Mensch des Mittelalters, als Magie bezeichnen. Heute wäre, glaube ich, Seelenwanderung der passendere Begriff. Genauso etwas hatte er vor. Doch dafür bedurfte es eines Körpers ohne Seele. Schwierig. Solche Menschen findet man nicht so ohne weiteres. Außerdem war ihm nicht bekannt, was mit einer Seele ohne Körper passierte. Ehrlich gesagt, dass weiß er bis heute nicht. Der erste Teil gelang, wie er vermutet hatte, ohne Probleme. Er starb dieses Mal. Er schlief nicht nur ein. Der Heilige St. Michael würde nicht mehr aufwachen, wenn die 100 Jahre um waren. Dem Abt war das bekannt. Michael hatte die schriftliche Abmachung zerrissen und ihm diese versiegelt zukommen lassen. Eine sehr dramatische Geste. Aber sie war deutlich und eindeutig. Das Kloster war aus seiner Verpflichtung entlassen. Vielleicht würde in 100 Jahre noch einmal jemand warten, aber dann vergeblich. Der zweite Teil war wirklich problematischer. Er wusste nicht, wie er zu diesem Menschen ohne Seele gelangt war oder ob er überhaupt einen finden würde. Aber sein Wunsch musste ihm Flügel verliehen haben oder vielleicht hatten ihm auch Engel die ihren geliehen. Er traf einen sterbenden Menschen, dessen Seele im Begriff war zu gehen. Worte fielen keine im üblichen Sinne, so hatte Michael angemerkt, aber es war eine Art Einverständnis und die Erlaubnis. Danach wusste er nichts mehr. Er erwachte im Krankenhaus. Man sagte ihm, dass er einen Unfall gehabt hatte und dass er noch eine ganze Zeit im Krankenhaus bleiben und dann zur Rehabilitation musste. Man schob seinen Gedächtnisverlust auf den Unfall zurück und erzählte ihm ohne weiteres von seiner Vergangenheit. Er lernte seinen Lebenslauf, seine Familie, seine Vergangenheit kennen. Aber er vergaß nie, dass es nicht sein Leben war und dass er jemanden suchte. Er brauchte eine ganze Zeit, ehe er die Puzzleteile zusammen hatte, bis er sich an alles erinnerte. Sein Leben vor diesem Leben, den Grund und mich. Noch in der Rehabilitation begann er nach mir zu forschen. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich jedoch schon lange auf dem absteigenden Ast und war nur noch schwer auffindbar. Dann verlor er meine Spur. Frustriert musste er zusehen, wie er mich verlor, vielleicht unwiederbringlich. Der Unfall war wirklich schwer gewesen und seine Ärzte bestanden auf einen ordnungsgemäßen Abschluß der Maßnahme. Vor einem Monat wurde er entlassen. Gesund und im Vollbesitz seiner Kräfte. Er brauchte etwas weniger als einen Monat, um eine Vorstellung davon zu haben, wo ich mich befand. Michael zog hierher. In die Stadt, in der ich lebte. Seitdem durchwanderte er die Straße zu fast jeder Tag- und Nachtzeit. Stöberte in den dunklen Gassen, Ecken und Winkeln. Fragte sich durch. Doch immer, wenn er glaubte, mich gefunden zu haben, dann war es ein Trugschluss. In der Nacht, als er mich auf der Brücke von meiner Verzweiflungstat abhielt, war er auf den Penner gestoßen, der mich davongejagt hatte. Dieser hatte noch immer vor sich hingemurmelt, als er ihn antraf. Michael glaubte zwar nicht an einen Erfolg, wenn er fragen würde; bekam aber entgegen seiner Vermutung eine Antwort. Jetzt blieb nur noch die Frage, ob ich es auch sein konnte. Er sagte mir, dass er mich trotz der Dunkelheit erkannt hatte. Er war unbeschreiblich froh und glücklich. Unfassbar, endlich am Ziel zu sein, mich gefunden zu haben, war er wie erstarrt stehen geblieben. Fast zu spät registrierte er mein Vorhaben. Der Rest ist ihnen bekannt. Wollen wir zurück zum Café? Oh, ... ich glaube daraus wird nichts mehr. Er erwacht. Es wird Zeit für Sie, zu gehen. War mir eine Freude. ... "Mhm, du bist schon wach?", "Schon die ganze Zeit." "Und was hast du die ganze Zeit getan?" "Dich beobachtet und mir so meine Gedanken gemacht." Warmes Lachen, dass wie ein Sonnenstrahl die Wolken durchbricht. "Und was waren das für Gedanken?" "Kann ich dir leider nicht verraten." "Mhm, das werden wir sehen." ... "Was machst du?" ... "Lass dich überraschen!" ... "Nhn, ... ähm Christian? ... Ah! ... Oh, Gott … Michael!" FINI C&C erwünscht und herbeigesehnt! Freudianische Hinweise oder Empfehlung einen Vertreter der irren Zunft aufzusuchen, werden ohne Rücksicht auf Verluste abgebügelt, vernichtet und dem Adressaten zurückgesandt. Im Übrigen: Sollte irgendjemand der Meinung sein, dass ich etwas weggelassen habe, dann muss ich sagen, dass ich nichts weggelassen habe. Ich habe nur hinzugefügt. Was? Das bleibt der Phantasie des werten Lesers überlassen. Hätte ich eigentlich noch einen UST-Hinweis anbringen sollen? *smile* |
| bibliothek |