| NIKA |
| Kalte Dusche |
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Übung: Freunde
seme/seme Sexmode: Oralsex Setting: Schwimmbad |
| Malte trocknete sich gerade
seine Beine ab, als sein Freund Eryk die ansonsten leere Herren-Umkleide
betrat, um seine Hüfte sein Handtuch, Wasser perlte von seinem Körper und
tropfte auf die braunen, aber warmen Kacheln. Nach einem Blick in das Gesicht seines Freundes, lachte Malte: "Was ist dir denn über die Leber gelaufen?" "Das weißt du ganz genau, Arschloch!", grollte der dunkelhaarige Mann. "Arschloch? Ich hab' überhaupt nix gemacht." "Nein? Wer hat denn sonst die ganzen Duschen auf "kalt" gedreht? Jesus?" "Hey wer weiß? Vielleicht hatten wir ein göttliches Wunder in unserem Schwimmbad und keiner außer uns weiß davon", der kleinere Mann mit den blondierten Haaren, die an den Ansätzen dunkel nachwuchsen, lachte in sich hinein. "Sicher. Und du spielst dabei Gottes Sohn, oder wie seh' ich das?" "Wer weiß...", Malte kicherte weiter. Eryk schnaubte noch einmal verächtlich und schenkte seinem Freund keinen Blick, als er den Schlüssel um seinen Arm abnahm und sein Spind öffnete. Aus der Frauen-Umkleide ertönte ein gedämpftes weibliches Lachen. "Arschloch", murmelte er noch einmal, während er das Tuch von seinen Hüften zog. Hinter ihm ertönte wieder das leicht spöttische Lachen, bevor eine anzügliche Frage die Kirsche auf der Provokation bildete: "Wieso, habe ich was verdorben?" Eryk erstarrte, schnaubte verächtlich und grollte: "Ach, leck mich." "Hättest du wohl gern." "Traust dich ja eh nicht" grinste Eryk sehr siegesbewusst, schenkte Malte einen kalten Blick, bevor er sich wieder seinem Spind zu wandte. Er hörte nur ein paar Geräusche hinter sich und von Frauen hinter sich, dann fühlte er hinter sich Körperwärme und fuhr herum. Mit grimmigen Blick musterte er den blondierten Kerl vor sich, der ihn vor dem Schrank gestellt hatte. "Was soll denn das?", seien Stimme war harsch, "Lass den Scheiß, Malte." "Willst du nun, oder nicht?" "Was denn?" "Dass ich dich lecke", ein weiteres unverschämtes Grinsen zierte den frechen Ton. Eryk prustete: "Der Witz war gut, aber jetzt reicht's", schüttelte er seinen Kopf. Mit beiden Händen schob der den nur mit Unterhosen bekleideten Mann von sich, doch noch während er das tat, schnellten Maltes Hände zu seine Hüfte und schnappten das Handtuch. "Lass das!", platzte Eryk heraus und drängte Malte gegen die genügerliegende Wand, wo er ihn mit einer leicht nervösen Geste wieder freiließ. Das nutzte der kleinere Mann und seine Hände glitten zum Penis seines Freundes: "Mal sehen, wie groß der Schaden von der kalten Dusche wirklich ist", murmelte er schadenfroh und ein wenig heiser. Eryk zuckte ein wenig, als die fremden Hände ihn berührten, seinen Penis streiften. Wie ein elektrischer Schlag durchfuhr ihn der Kontakt. Ärgerlich aber irgendwie hilflos grollte er seinen Freund an: "Malte!", doch der kicherte, als hätte er zuviel Extasy geschluckt. "Sieh mal einer an, so schlimm war die Dusche dann doch nicht...", grinste der blondierte Mann, als der schlappe Krieger erste Lebenszeichen von sich gab. Eryk errötete aber schob seinen Freund ärgerlich zur Seite, fast gleichzeitig vergrub er sich wieder halb in seinem Spind. Von hinten wurde er herumgedreht und Maltes Finger waren schneller auf Eryks langsam entstehenden Erektion und seine Zähne an seine Brustwarze, als er protestieren konnte. "Verdammt!", knurrte er viel zu erregt für seinen eigenen Geschmack. Dann riss er sich zusammen und schubste Malte von sich: "Was ist denn mit dir..." Ein ungeschickter, harter aber hungriger Kuss schluckte den Rest der Frage. Eryk fasste die Schultern seines Provokateurs und presste ihn gegen die grünen Schranktüren neben seinem, ohne den Kuss zu unterbrechen, übernimmt die Führung bei dieser Farce und kämpft mit seiner Zunge gegen die Lächerlichkeit. Er hatte den Verdacht, dass Malte genau das wollte: Ihn lächerlich machen, also wehrte er sich. Der Atem der beiden Männer wurde schwerer, in Eryks Kehle klang immer noch ein leichtes Knurren, Malte stöhnte, aber am Ende schein er zu kichern. Sie rangen mit ihren Zungen, wie sie sonst miteinander im warmen Gras in der Sonne balgten. Ruppig drückte Eryk seine Hüften gegen die seines Partner, der seine Lippen löste, seinen Hals nach hinten bog und ein eindeutige sexuell erregtes: "Ah!" von sich gab, laut genug, um von den Wänden reflektiert zu werden. Sie rieben eine zeitlang gegeneinander, ohne Pardon ohne Ziel, einfach nur wild auf die sinnliche Überflutung mit Reizen, die von ihren Geschlechtern in ihre Blutbahn funkten. Von den beiden Männern unbemerkt wurde ihr Atem lauter und schwerer, bis Malte seinen Freund unter Aufbietung einiger Körperkraft, in die Knie zwang und dann auf den Rücken. Seine Finger der einen Hand wickelten sich fast augenblicklich um Eryks Penis, während die andere ihn mit Druck auf der Brust am Boden hielt, als der dunkelhaarige Mann zuerst schwach versuchte, sich wieder aufzurichten. Als sich die Finger rhythmisch um den Schaft verengten, gab Eryk auf und fiel schlapp auf den Rücken, stöhnend und fluchend: "Verdammtes -ah!- Arschloch!" Hinter der Trennwand zum Damenraum war ein unterdrücktes Kichern zu vernehmen, aber die beiden Männer bemerkten es nicht. Eryk viel zu beschäftigt damit, sich gegen die sexuelle Aggression seines Freundes aufzulehnen oder hinzugeben und Malte damit, seinen Freund in Schach zu halten. Schließlich leckte und biss er noch einmal Eryks Brustwarzen, tauchte mit seiner Zunge kurz in den Bauchnabel, wo er noch Spuren von Duschgel und ein wenig Chlor schmecken konnte. Dann amüsierte er sich kurz über das hilflose Fluchen, das sein Opfer immer noch zwischen den zusammengebissenen Zähnen hervorbrachte, ehe er kurz die Erektion vom Stumpf bis zur Spitze mit seiner Zunge entlang fuhr. Statt der üblichen Flüche entwich Eryk diesmal ein spitzer Schrei, der Malte innerlich grinsend, dazu ermutigte, die Spitze in den Mund zu nehmen und damit zu experimentieren. Er ließ seine Zunge vorsichtig mit der Vorhaut spielen, dann rieb er mit dem Gaumen dagegen, seine Ohren tosten von den brummigen Lauten, die sein Freund von sich gab, während seine Hände nutzlos herumtasteten, sich zu Fäusten ballten und wieder entspannten. "Who~hooo!" "Ja, Kleiner, besorg's ihm!", kamen Anfeuerungsschreie aus der Frauen-Abteilung. "Fuck!", röhrte Eryk als er merkte, dass man ihn hören konnte. "Malte!", schweres Schlucken, "Malte!!" 7versuchte er seinen Freund zu stoppen, obwohl das Bewusstsein, belauscht zu werden, ihn zusätzlich erregte. Als das Nichts half, krallten sich seine Finger in den blondierten Schopf. Versuchte unkoordiniert Malte zu sich zu ziehen. Als Malte das spürte und die ermutigenden Rufe der Frauen vernahm, begann er zu Lachen, direkt dort, mit seinem Mund um den Schwanz seines Freundes. Die Vibration, schoss durch den Penis in die Hoden in das Lustzentrum und explodierte hinter Eryks Verstand, als dieses Lachen seinen Orgasmus abschoss. "Scheiße! SCHEISSE!", schrie er, begleitet vom Applaus, Pfeifen und Jubel der Frauen auf der anderen Seite. Angeekelt spuckte Malte das Sperma a einfach auf den Boden, während Eryk vollkommen erschlafft auf den warmen Kacheln lag, der Atem sich langsam beruhigte. Er schluckte noch einmal heftig, bevor er murmelte: "Du verfluchter Hurensohn." Dann raffte er sich langsam auf, setzte sich ungeschickt hin, seine Augen auf den Fußboden gerichtet. "Sind die Duschen noch kalt?", grinste Malte, dabei deutete er auf die deutliche Erektion in seine Unterhose. "Halt deine gottverdammte Klappe," fauchte der dunkelhaarige Mann und diesmal zwang er seinen Freund auf die warmen Steine, "Dafür büßt du mir!" "Hört ihr?", kam eine weibliche Stimme von der anderen Seite der Wand, "Es geht weiter!" Eryk lachte leise, dann riss er die Unterhose runter bis zu den Knien und biss in die weiche Haut an Maltes Hüfte, was den anderen Mann aufjaulen ließ. "Das hast du nun davon." Dann fing er den Schwanz seines Freundes ohne Vorspiel und saugte ihn in die warme Höhle seines Mundes. Dann ließ er Malte ein wenig seiner eigenen Medizin kosten, als er seine Zähne über die zarte Haut raspelte. Wie gewollt, bäumte sich sein Freund unter ihm auf, aber er hielt mit beiden Händen die Hüfte fest an den Boden gepresst. Dann kam ihm die Idee, mit der Spitze seiner Zunge in den Schlitz in der Eichel zu bohren, was wieder eine äußerst heftige Reaktion verursachte. Das Drängen der Hüften wurde stärker und als er merkte, dass Malte sich versteifte und zitterte, zog er sich zurück. "Nein!", jammerte der Blonde, dabei immer noch um Fassung ringend, "Nein, nein. Nicht aufhören." "Ich dachte, du wolltest die kalte Dusche ausprobieren...", sagte Eryk zuckersüß. "Arschloch!" "Das ist meine Rolle." "Flachwichser!" Da musste Eryk ernsthaft lachen. "Das ist unfair!", kam eine weibliche Stimme von ihren Zughörerinnen. "Genau", stimmte eine andere zu: "Kalt duschen könnt ihr doch hinterher immer noch." "Siehst du, die Mehrheit ist dafür," keuchte Malte heiser, immer noch hilflos, doch langsam mit seinen Händen zu seinem Steifen tastend. "Jawohl!!" kam die mehrstimmige Unterstützung. "Sag "Bitte", Arschloch," forderte Eryk. "Ui hui!", kam es von der anderen Seite. "Pah!", schmollte Malte und begann sich langsam einen runter zu holen, dabei sah er seinen Freund an, der sich langsam die Lippen leckte, die rosa Zunge gut sichtbar. "Okay, okay," wimmerte da der Blonde: "Bitte, okay?" Eryk warf ihm einen triumphierenden Blick zu und kniete sich hin, blies erst etwas kühle Luft auf den Tatort, ehe er wieder ohne Umstände mit viel Kraft begann zu nuckeln, saugen und quetschen. Es dauerte nicht lange bis ein scharfer Atemzug den Orgasmus ankündigte und Eryk zurückschreckte, so dass der milchige Samen einfach auf Malte spritzte. "Ürgh, sieh dir das Malheur an..." maulte dieser, als er sich ein wenig gefangen hatte. "Wer hat mich denn angebettelt weiterzumachen, hä?" "Flachwichser!" "Arschloch!" Lachen kam aus der Damen-Umkleide. "Scheint was Ernstes zu werden," kicherte die eine. "Danke für die Show, Jungs," rief eine andere. Dann verschwanden sie. Eryk stand auf und half seinem Begleiter auf die Beine, dem immer noch die Unterhose um die Knie schlabberte. Wütend schnappte sich Malte ein paar Einmalhandtücher und wischte sich sauber, während Eryk sich wortlos, aber mit einem leichten Grinsen anzog. "Da ist immer noch die Dusche, wenn du willst," schmunzelte er. Seine Unterhose wieder hochziehend, grinste Malte auch wieder: "Die brauch' ich jetzt wirklich nicht mehr." |
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